SUPPORT – Lokale Projekte und Kulturräume fördern. Als Verein für die Freiburger Clubkultur möchten wir euch ein paar Projekte vorstellen, die wir sehr unterstützenswert finden und unserer Stadt unbedingt erhalten bleiben sollen.

Super wäre es, wenn ihr ein Projekt für eine Spende aussucht. Fragt Euch doch einfach mal: Wieviel Geld würde jeder von uns so in einem Monat in das Kulturangebote investieren? Das könnte vielleicht ein kleiner Ansporn sein…

• Da gibt es den Slow Club Freiburg, der gerade einfach überragende Arbeit im STREAMING abliefert, und sonst sowieso!!!
www.slowclub-freiburg.de/der-club/spenden/

• Das ArTik Freiburg, welches sich schon immer als Club für ein vielseitiges, allgemeinförderndes Programm entschlossen hat und das super in ihrer Arbeit umsetzt.
www.artik-freiburg.de/artik/

• Noch länger existiert das Rufetto Freiburg, das schon mehrere Etappen durchlaufen hat und wo es oft Neues zu entdecken gibt.
https://www.ruefetto.de

• Die Kleine Kiste Freiburg ist ein noch ganz frisches Projekt, daher unbedingt unterstützenswert. Wir freuen uns, mehr von dieser Einrichtung zu sehen – und zu hören!
www.kleine-kiste.com

• Lasst uns auch nicht die Leute vom Bis Späti – Der erste Späti in Freiburg vergessen, die sich bis zuletzt wacker geschlagen haben. Sie verkaufen ab dem 1. Mai wieder aus der Tür heraus. Um sie zu unterstützen könnt Ihr einen „Gute Beutel“ Jute für 15 € vor Ort erhalten.
www.spaeti-in-freiburg.de

• Das Kulturaggregat setzt vielseitig kulturelle Arbeit um, Montags gibt es dort einen erstklassigen Kinoabend. Denkt vielleicht an diese realen Kino-Macher, wenn Ihr eure nächste Staffel einschaltet und schaut bei Gelegenheit auch mal bei ihren Video-Streams vorbei.
Spendenbox: www.kultur-aggregat.de/mitgliedschaft

• Der STiLL iLL Shop hatte erst kürzlich sein Reopening, er verkauft auch weiterhin Dosen aus der Ladentür heraus. Die Jungs freuen sich über euren Besuch!
www.still-ill.de

• Das New Heart Festival ist ein Silent Disco Projekt und ein großartiger Ort der Nächstenliebe. 
Sie engagieren sich in ihren Veranstaltungen für ein solidarisches und friedliches Miteinander.
www.newheartfestival.com/spenden/

• Das Theater Der Immoralisten hat seine Theaterstücke in Buchform gedruckt, um die Quarantänezeit zu überbrücken. Dazu könnt Ihr Gutscheine für zukünftigen Stücke auf seiner Seite erwerben.
www.immoralisten.de/kontakt/

• Das E-WERK Freiburg ist ein wichtiger Meilenstein für Tanz, Theater, Bildende Kunst und Musik. Es ermöglicht einer Vielzahl an Künstlern eine überaus professionelle Plattform und wunderschöne Venue.
ewerk-freiburg.de/ueber-uns/foerderverein/

• Durch die Konzerte im Jazzhaus Freiburg verschlägt es seit vielen Jahren erstklassige Musiker in unsere Stadt. So soll das auch bleiben!
www.gofundme.com/f/jazzhaus-braucht-euch

Wir freuen uns riesig, Euch diese tollen Projekte vorstellen zu dürfen, die unserer Stadt so viel Charme verleihen und daher ein großes: DANKE, DASS IHR DA SEID! – Euer Clubkultur e.V.​👾

Es gibt viele tolle Projekte, sagt uns gerne Bescheid, wenn Euch noch weitere einfallen.

Feiern in Stuttgart / Open-Airs für Raves im Gespräch

Der Rave auf dem Pariser Platz Ende Juni war nur ein Anfang. Zumindest wenn es nach dem Club Kollektiv Stuttgart geht, das die Interessen der Stuttgarter Akteure des Nachtlebens vertritt, soll es nicht bei der Freiluftveranstaltung im Rahmen des Clubfestivals „Durch die Nacht“ bleiben. Jetzt hat es dem Gemeinderat fünf städtische Freiflächen als Vorschlag unterbreitet, wo künftig legale Electro-Partys unter freiem Himmel gefeiert werden sollen. Den ersten Reaktionen nach ist die Kommunalpolitik nicht abgeneigt, das Vorhaben zu unterstützen.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.feiern-in-stuttgart-diese-open-air-flaechen-sind-fuer-raves-im-gespraech.157a63d1-d212-4dc6-9b20-aae33c78e565.html

Pressemitteilung Gartensia / Besetzung in Tübingen

„Am Freitag, den 19. Juli, wurde das große Haus in der Gartenstraße 7 in bester Lage mit Blick auf die Tübinger Neckarbrücke besetzt. Die Gewerberäume des Hauses stehen seit über 20 Jahren leer, die Wohnräume darüber sind seit mindestens 10 Jahren unbewohnt. Die Besetzer*innen haben das alten Gebäude nun liebevoll auf den Namen Gartensia getauft und direkt mit dem Putzen und Reparieren begonnen…“

gartensia.noblogs.org